Für Dramaturgie und Übersetzung
Der Text steht im Mittelpunkt.
Titel schreiben, kürzen, Figuren färben, Fassungen pflegen – im Editor-Modus ohne Beamer, Netz und Knöpfe für die Show.
Fassungen
„Premiere“ und „Gastspiel kurz“ im selben Projekt; Gestrichenes wird in der Vorstellung übersprungen.
Figuren in jeder Sprache
Eine Farbe je Figur, ein Name je Sprache – an einer Stelle für das ganze Projekt. Sprechernamen blenden Sie für alle oder je Figur aus; im Text bleiben sie erhalten.
KI-Entwürfe – Sie entscheiden
Entwürfe von einer KI auf dem eigenen Rechner, mit einem Glossar „Anrede & Namen“. Jeder Vorschlag ist markiert, ein Mensch prüft.
Lesezeit
Zeigt, welche Titel zu schnell gelesen werden müssten – in der Beispiel-Oper ist Titel 94 absichtlich zu lang.
Frühere Stände
Beim Speichern bleiben die letzten 200 Versionen erhalten; ein älterer Stand ist schnell zurückgeholt.
Am eigenen Laptop im Haus mitarbeiten
Titel im Browser am eigenen Laptop bearbeiten – mit Passwort je Projekt und Freigabe am Pult; während der Vorstellung nur lesend.
Ein Beispiel aus der Arbeit am Text
„Che lampi magnifici!“ – Blitze oder Lampen? Solche Fragen gehören in die Notizspalte neben dem Titel, bis die Probe sie klärt.
Der Editor-Modus zeigt nur, was Sie für den Text brauchen: Tabelle, Fassungen, Szenen, Suche, Figuren und die Partitur mit ihren Markern. Alles Weitere bleibt ausgeblendet – nicht ausgegraut.
Er ist eine Einstellung für Sie persönlich, nicht für das Projekt: ein Schalter im Menü „Ansicht“, jederzeit zurück zur vollen Oberfläche.
Figuren und Sprecher
Im Dialog „Figuren“ stehen alle Figuren mit Farbe, Namen je Sprache und der Zahl ihrer Titel. So heißt der Chor im Deutschen „Chor“ und im Englischen „Chorus“, ohne dass Sie einen Titel anfassen.
Ob Sprechernamen über den Titeln stehen, entscheiden Sie für das ganze Projekt oder je Figur. Der Assistent findet Sprecher im Text und ordnet sie zu.
Fragen zur Arbeit am Text?
Schreiben Sie uns – wir zeigen Ihnen den Editor-Modus mit der Beispiel-Oper.

